BrewDog/Victory Brewing Company U-Boat

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„Na Männer, alles klar?“ –  „Jawoll Herr Kaleun!“. Mit einem Zitat aus einem meiner ewigen Lieblingsfilme startet der heutige Biertest. Warum?

Heute geht es auf Feindfahrt, alle Maschinen AK. Boot operiert auf Geleitzug!

Das U-Boat ist ein Kollaborationssud von BrewDog aus Schottland mit der Victory Brewing Company aus Pennsylvania, USA.

Unser Boot! Tiefschwarz wie Schweröl, mit einer feinporigen hellbraunen Schaumkrone verziert liegt es in der Werft, sorry, im Stout-Glas.

Die Rauchnote kommt eher auf Schleichfahrt daher. Im unglaublich einladenden Geruch findet sich da eher noch Kaffee und dunkle Schokolade sowie ein fruchtiger Teil, der nicht von der Hefe, sondern vom Hopfen herrühren muss, da dieses Bier mit untergäriger Lagerhefe vergoren wurde, die eigentlich keine fruchtigen Aromen in diesem Maße erzeugen sollte.

„Fluten!“ Der erste Schluck übertrifft noch die Erwartungen. Ein Schwall von Bitterschokolade und Kaffee ergießt sich über die Geschmacksknospen und lässt das Bier ölig den Rachen hinab fließen. Die Kohlensäure ist perfekt dosiert, so dass Auftauchen nicht zur Debatte steht. Eine runde Sache, und definitiv jeden Cent wert.

Das ist einfach nur großartig! Fünf Sterne.

Zum Weitertrinken: Sierra Nevada Torpedo IPA.

Soundtrack: Little Black Submarines – The Black Keys

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