Nittenauer Sonnengold

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Wenigstens ein kleines bisschen Sommer 2014 bekommt ihr, wenn ihr das Nittenauer Sonnengold im Glas habt. Zumindest mal dem Namen nach. Alles andere soll dieser Test ans Tageslicht bringen.

Es handelt sich hierbei um ein klassisches helles Export, welches mit Saphirhopfen gestopft wurde. Goldgelb schimmert es im Willibecher, und der grobporige weiße Schaum oben drauf sah für eine kurze Zeit gut aus, bis er dann relativ schnell in sich zusammen fiel.

Der Antrunk ist erstmal schön malzig süß, was sehr gut mit dem fruchtigen zitrusartigen Duft, den man bereits in der Nase hat, harmoniert. Das Bier ist spritzig, aber nicht nervig und hat einen vollmundigen Körper. Die Stammwürze beträgt 12,8% das ergibt hier 4,9% vol. Alkohol und hebt die Stimmung.

Im etwas trockenen Abgang ist es eher kurz und nicht allzu bitter.

Laut Angabe der Brauerei (Braugasthof Jacob, Nittenau) wurde dieses Bier mit 90% Solarenergie gebraut.

Das Nittenauer Sonnengold ist zwar nicht spektakulär, aber durchaus süffig. Das ergibt im Gesamtpaket heute immer noch knappe drei Sterne.

Soundtrack: Morcheeba – Crimson

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