Craftwerk Brewing Skipping Stone

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Skipping Stone sponsored by Craftwerk Brewing

Heute kam ein Paket aus Bitburg. Darin befand sich das neue Summer Ale Craftwerk Brewing Skipping Stone. Da ich gerade die ganzen Summer Ales durchteste, passt es sehr gut in diese Reihe. Mal sehen, was dieses Bier kann.

Das Bier ist unfiltriert, die Farbe ist goldgelb, der Schaum ist mittelporig und hält sich auch ein paar Minuten auf dem Pale Ale. Es riecht recht hopfig fruchtig, ein bisschen nach Zitrusfrüchten und frischen Äpfeln. Dazu kommt ein würziger Duft, der zum Trinken animiert. Man kann auf jeden Fall schon mal sagen, dass die verwendeten Hopfensorten Hallertauer Mittelfrüh, Hersbrucker Spät, Brewers Gold und Nordbrauer, die Teilweise in den 70er Jahren Verwendung fanden, Aromen zum Vorschein bringen, die man in der Form noch nicht so häufig angetroffen hat.

Der Antrunk bleibt leider etwas hinter dem Geruch zurück. Zwar ist die Rezenz absolut in Ordnung und der etwas schlankere Körper passt auch gut zu einem erfrischenden Sommergetränk, die Aromen kommen aber auf der Zunge nicht so gut an, wie eingangs in der Nase. Etwas Zitrus hier, ein bisschen Säure da, aber eher unaufgeregt.

Der Abgang ist leicht trocken, bitter wird es nicht allzu sehr. Die Trinktemperatur würde ich in diesem Fall vielleicht sogar etwas niedriger ansetzen als sonst, so bei 5-6° C, zum Testen war sie bei mir natürlich etwas höher, um die 11 Grad. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,8 % vol. Süffig ist es allemal, allerdings hat mir beispielsweise das El Dorado vom Hopfenstopfer noch besser gefallen. Es reicht aber für solide drei Sterne.

Soundtrack: Stepping Stone – Duffy

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