Eisenharzer Hoppy Dream Ale

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An warmen Sommertagen empfiehlt es sich ja immer, fruchtig frische Biere zu genießen. Da hat mich das Eisenharzer Hoppy Dream Ale in meinem exakt 8,3°C kalten Bierkühlschrank natürlich umso mehr angesprochen.

Das trübe obergärige Bier hat eine schöne Farbe. Ähnlich ungeschliffenem Bernstein, wie man ihn z.B. an der Ostseeküste finden kann. Es wurde helles und dunkles Malz verwendet. Gekrönt wird es von einem mittelporigen weißen Schaum. Eine fruchtige Geruchsnote nach Pfirsich und Zitrusfrüchten weht mir entgegen und ich möchte jetzt endlich einen Schluck davon trinken.
In dem süßen Malzbett liegen die oben genannten Früchte, im Abgang kommt noch eine erfrischende leicht säuerliche Note hinzu. Gefährlich, weil das Eisenharzer Hoppy Dream Ale echt süffig ist, wozu auch die richtig dosierte Kohlensäure beiträgt. Mit einer Stammwürze von 12,2% und daraus resultierenden 5,1% vol. Alkohol könnte man sich auch ruhig noch ein zweites genehmigen. Leider habe ich gerade keins mehr. Drei Sterne.

Soundtrack: The Mamas and the Papas – Dream a Little Dream of Me

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